Unsere Informationen zum Thema: Gasanschluss
Fragen & Antworten
Eine Mehrspartenhauseinführung (MSH) ist eine Vorrichtung, die mehrere Versorgungsleitungen (Strom, Gas, Wasser, Telekommunikation) gebündelt durch eine einzige Öffnung in das Gebäude einführt. Sie bietet zahlreiche Vorteile:
Platz- und Kostenersparnis: Nur ein Durchbruch spart Material und Aufwand.
Dichtigkeit und Brandschutz: Weniger Bohrungen bieten besseren Schutz vor Feuchtigkeit und erfüllen die baulichen Anforderungen.
Einfache Installation und Flexibilität: Die Leitungen werden zentral und sauber eingeführt und bei Bedarf können weitere Versorgungsleitungen ergänzt werden.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite Mehrspartenanschluss.
Das Gebäudeenergiegesetzt (GEG) legt in Deutschland die energetischen Standards für Neubauten und Bestandsgebäude fest. Es regel unter anderem, wie viel Energie ein Gebäude verbrauchen darf, welche Heiztechnololgien eingesetzt werden dürfen und welchen Anteil erneuerbare Energien an der Energieversorgung haben müssen. Ziel des Gesetztes ist es, die Energieeffizienz von Gebäuden zu verbessern und den CO2-Ausstoß im Gebäudesektor zu senken.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.
Ihren Gaszählerstand können Sie rund um die Uhr über unseren Online-Service Zählerstandseingabe oder über unser Kundenportal übermitteln.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite Gaszähler.
Ja, auf Ihrem privaten Grundstück können Sie den Tiefbau in Eigenleistung und auf eigene Verantwortung ausführen.
Im öffentlichen Bereich sind Eigenleistungen nicht zulässig – dort übernimmt die Tiefbauarbeiten ausschließlich die Netze BW oder ein beauftragtes Partnerunternehmen.
Weitere Informationen und Vorgaben finden Sie in unseren Vorgaben für Eigenleistungen bei Tiefbauarbeiten für neue Netzanschlussleitungen.
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) legt fest, welche energetischen Anforderungen Gebäude in Deutschland erfüllen müssen – sowohl bei Neubauten als auch bei der Sanierung von Bestandsgebäuden.
Bei einer umfassenden Sanierung schreibt das GEG vor, dass Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz umgesetzt werden. Dazu zählen z. B.:
bessere Wärmedämmung,
der Austausch veralteter Heizsysteme durch moderne, effiziente Technik,
sowie die Nutzung erneuerbarer Energien.
Erneuerbare Energien können durch verschiedene Systeme eingebunden werden, zum Beispiel durch:
Photovoltaik- oder Solarthermieanlagen,
Wärmepumpen,
Biomasse-Heizsysteme oder
Fernwärme mit erneuerbaren Energieanteilen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.